Klaus Schubring

Klaus Schubring (* 11. März 1940 in Rom) ist ein deutscher Historiker.

Klaus Schubring studierte in Mainz und Tübingen Geschichte und Latein. 1970 wurde er promoviert, danach war er Hochschullehrer, unter anderem an der ehemaligen Pädagogischen Hochschule Lörrach. 2014 erhielt er die Johann-Peter-Hebel-Plakette der Gemeinde Hausen im Wiesental verliehen.[1]

Schriften (Auswahl)

  • Die Herzoge von Urslingen Studien zu ihrer Besitz-, Sozial- und Familiengeschichte mit Regesten (= Veröffentlichungen der Kommission für geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg, Reihe B, 67. Band). Verlag W. Kohlhammer, Stuttgart 1974, ISBN 3-17-258081-4
  • Kloster Gengenbach und sein Besitz in Irslingen – Untersuchung einer Rechtsquelle. In: Zeitschrift für Württembergische Landesgeschichte. 43. Jahrgang, 1984
  • Rötteler Chronik 1376–1432. Verlag Waldemar Lutz, Lörrach 1995, ISBN 3-922107-35-4
Wikisource: Klaus Schubring im Autorenregister der Zeitschrift "Das Markgräflerland" – Quellen und Volltexte
  • Veröffentlichungen von Klaus Schubring im Opac der Regesta Imperii

Einzelnachweise

  1. Markgräfler Tagblatt, 5. Mai 2014: Profunder Kenner der (Heimat-)Geschichte
Normdaten (Person): GND: 1084222469 (lobid, OGND, AKS) | LCCN: n94038290 | VIAF: 22660101 | Wikipedia-Personensuche
Personendaten
NAME Schubring, Klaus
KURZBESCHREIBUNG deutscher Historiker
GEBURTSDATUM 11. März 1940
GEBURTSORT Rom